Foto Paul Krummel 197?
Dieser Hof war ein freies Erbgut und gehörte somit nicht zu den Ilfeldschen Stiftsgütern. Seine wechselvolle Geschichte begann mit dem Grafen von Hohenstein, dem Ritter von Werna und derer von Sundhausen, bis es in Karlsburger Besitz gelangte, die es dann schließlich an den Herrn von Bila veräußerten.
Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts bewohnten und bewirtschafteten die Bilas das Gut selbst. Am bekanntesten ist dabei der Major Georg Karl von Bila geworden.
1860 wurde der Bilasche Besitz an die Firma Schreiber verkauft, die aus dem Gutshaus ein Inspektorhaus machte. 1920 wurde das alte Gutshaus abgerissen und das heute noch bestehende Verwaltungsgebäude errichtet.

Gutsweg

Sundhausen hatte ursprünglich 6 Güter. Der Gutsweg gehört zu „Alt-Sundhausen“. Er verbindet das frühere Rittergut (Gutshof bzw. Schreibersches Gut) mit dem Teil der Rinnestraße (frühere Hauptstraße), an dem das Johnsche Gut, Prophets Hof und Beckers Hof lagen.




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